Ich bin Philipp Dehne.
Ich kandidiere für das Abgeordnetenhaus, weil ich möchte, dass alle Menschen in Neukölln gut wohnen, lernen und leben können – unabhängig vom Geldbeutel und ohne Ausgrenzung. Mehr über mich →
Fotograf: Tian Sthr
Warum ich kandidiere.
Ich habe als Lehrer täglich erlebt, wie viel Freude und Potenzial in Kindern und Jugendlichen steckt und wie oft sie von der Politik allein gelassen werden.
Ich sehe, wie Familien um ihre Wohnungen kämpfen, wie alles teurer wird und wie Menschen Angst haben, ihr Zuhause in Neukölln zu verlieren.
Ich bin wütend, dass CDU und SPD bei Kitas, Schulen, Jugendclubs und Familien kürzen und so viele vor allem junge Menschen darunter leiden.
Wofür ich stehe.
Ich möchte, dass unsere Stadt denen gehört, die hier leben – nicht den Wohnungskonzernen wie Vonovia, die uns abzocken. Ich will Wuchermieten bekämpfen, einen Mietendeckel für kommunale Wohnungen und dass der Volksentscheid Deutsche Wohnen & Co. enteignen endlich umgesetzt wird.
Kinder, Jugendliche & FamilienBildung darf keine Frage des Wohnorts oder des Geldbeutels sein. Ich will ein gerechtes und inklusives Bildungssystem, das fördert statt aussortiert. Wir müssen veraltete Lehrpläne entrümpeln, mehr in Bildung investieren und die Zahl der Gemeinschaftsschulen verdoppeln. In Kitas brauchen wir endlich kleinere Gruppen.
Nachbarschaft & WiderstandNeukölln lebt von kostenlosen Freiräumen. Das Tempelhofer Feld muss frei bleiben. Neukölln lebt auch von Widerstand. Ich setze mich dafür ein, dass wir ohne Angst vor Repression gegen die Wehrpflicht oder Menschenrechtsverletzungen in Palästina und anderswo protestieren und uns für eine gerechtere Gesellschaft stark machen können.
Wer ist Philipp?
Fotograf: Tian Sthr
Lehrer. Aktivist. Neuköllner.
Neukölln ist mein Zuhause. Seit über 20 Jahren wohne ich hier. Ich habe erlebt, wie sich der Bezirk verändert.
Seit fast 15 Jahren arbeite ich an und mit Schulen – erst als Lehrer, dann als Bildungsaktivist. Ich habe das bisher einzige erfolgreiche Neuköllner Bürgerbegehren („Saubere Schulen") initiiert und war bis zu meiner Kandidatur für das Berliner Abgeordnetenhaus Sprecher der Berliner Bildungsinitiative „Schule muss anders".
Ich will Politik anders machen. Deshalb werde ich mein Einkommen deckeln und die Überschüsse spenden. Ich bin viel an Haustüren unterwegs, spreche mit Menschen und höre zu. Ich bin überzeugt, dass wir unsere Gesellschaft nur wirklich verändern können, wenn wir uns zusammenschließen.
Mehr über mich